Titel: „The Saints – Target Groups”. Fotoprojekt von Th. Bode mit Passanten in Amsterdam, Barcelona und Frankfurt.

Website

Die Produktion von der Idee bis zur Umsetzung Ihrer Website (aber auch Printmedien) können wir komplett übernehmen. Hochwertige Illustration, Foto, Video und 3D erhalten Sie auch, effizient aus einer Hand. Wir beraten Sie gerne unverbindlich. Technische Spezialfragen löse ich mit meinem Netzwerk von Experten.

Da ich gelegentlich gefragt werde ob ich alles was man auf iconlab.de sieht selbst gemacht habe: ja, was man hier unter den Punkten “Website”, “Logo”, “Foto”,  “3D”, usw. sieht, habe ich selbst kreiert. Was meine Kunden auf ihren Websites zeigen stammt aber natürlich oft aus deren eigenen Quellen.

Thomas Bode, Dipl. Designer

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Die Vielfalt an Endgeräten zur Nutzung von Internet, vom kleinen Smartphone bis zum Panorama-Monitor erfordert ein überlegtes Konzept. Glücklicherweise stehen Systeme wie Joomla oder WordPress zur Verfügung die sowohl responsive Lösungen bieten (sich also an die Geräte anpassen), als auch ein CMS haben. Letzteres erlaubt Ihnen die Pflege der Inhalte, ohne Programmierkenntnisse. In Ausnahmefällen sind mobile Endgeräte für Ihr Web-Projekt nicht relevant, oder ein bestimmtes, festes  Layout ist gewünscht. Dann kann man auf responsive Techniken verzichten und sogenannte adaptive Lösungen entwickeln. Das heißt dass für z.B. Desktop-Browser und Tablets fest vorgegebene Layout verwendet werden. Was ja bis vor nicht allzu langer Zeit der Standard war.

Generell gelten aber nach wie vor Gestaltungs- und Usability-Regeln die sich von der menschlichen Wahrnehmung herleiten, und sich also kaum verändern. So ist es eine Faustregel dass mehr als sieben Objekte nicht mehr gleichzeitig auf einem Screen überblickt werden. Was für die Gliederung von Menüs relevant ist. Diese Website hier bietet fast alle wesentlichen Informationen auf einer einzige Seite, was verhindert dass sich der Nutzer in einer abstrakten Sitemap-Struktur verirrt. Das ist natürlich in seiner Konsequenz ein wenig experimentell. Aber immer ist auch die Zielgruppe und ihre Erwartungen zu beachten: ich gehe auch davon aus dass meine Zielgruppe weniger an ganz simplen Standard-Lösungen interessiert ist…

 

Logo

Während ein detailliertes und dokumentiertes Corporate Design in der Regel nur größere, oder sehr Design-orientierte Unternehmen haben, braucht jeder der Leistungen am Markt anbietet zumindest ein stringentes Erscheinungsbild. Ein zentraler Baustein hierfür ist das Logo.

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Das Minimum für ein eigenes Erscheinungsbildes wäre der Name, in einer ausgewählten Schrift gesetzt, was man Wortmarke nennt. Die meisten StartUps möchten aber sinnvollerweise gleich ein „richtiges” Logo, das aus einem Bildsymbol besteht, in der Regel in Kombination mit einem Namenszug. Um gut (wieder-)erkennbar zu sein sollte es möglichst reduziert und abstrahiert sein. Es geht dabei auch darum dass ein Logo auch in schwarz-weiss und starker Verkleinerung erkennbar bleibt. Eine mittlere Lösung wäre die Geschäftsausstattung, die Logo, Visitenkarte, Briefpapier und Weblayout umfasst. Angesichts der riesigen Menge an bereits im Umlauf befindlichen Logos ist es nicht mehr ganz einfach neue, prägnante Lösungen zu finden. Die Anzahl an geeigneten Farben und geometrischen Grundformen (Kreis, Rechteck, Dreieck) ist ja auch begrenzt. Der Aufwand, und die benötigte Kompetenz, um diese Aufgabe zu lösen wird oft unterschätzt. Man muss auch berücksichtigen dass ein Logo die ganze, hoffentlich lange, Lebensdauer eines Unternehmens oder Produktes Bestand haben muss und dieses aufwerten soll. Daher rate ich von schnellen Superbillig-Lösungen ab. Drucksachen, vom Flyer bis Großplakat werden von mir professionell mit Adobe-Indesign erstellt.
logo

Foto

Man kann zu Informations- oder Dekorationszwecken Fotos oder Illustrationen einsetzen. Mittels Bildbearbeitung gibt es noch eine dritte Möglichkeit: das digital gestaltete Foto, auch Composing genannt. Früher nannte man das Collage und es wurde mit Papier, Schere und Klebstoff gemacht, wie sich wohl noch jeder aus der Schule erinnert.

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Fotografie ist so allgegenwärtig dass man sie als Betrachter kaum noch sonderlich reflektiert. Die einfachen Download-Möglichkeiten und günstigen Online-Archive haben zu einem Preisverfall geführt. Die Zugänglichkeit von High-End-Kameras für Amateure verstärkt das Gefühl dass man das „eigentlich“ auch selbst könnte, wenn man nur die Zeit hätte. Abgesehen davon dass Fotografie mehr fordert ist als es manchmal den Anschein hat, ist auch hier das Konzept unverzichtbar: Was genau soll vermittelt werden? Wie wirkt es authentisch und glaubhaft? Mag man selbst vor die Kamera treten und kann man Mitarbeiter einbeziehen? Welchen Bildstil findet man, schafft eine unverwechselbare Bildsprache? Sollte man nicht besser fotografieren lassen, statt billige Archivbilder im Web zu kaufen, um Glaubwürdigkeit zu vermitteln? Eine zielgruppengerechte und unverwechselbare Bildsprache zu schaffen, stimmig zum Corporate Design, auch als Serie funktionierend, daran dürften die meisten Amateure scheitern. Jedes Genre, sei es Architektur, People oder Food, hat auch seine eigenen Gestaltungs-Gesetze. Was People-Fotos betrifft so halte ich ungestellte, oder zumindest ungestellt wirkende Aufnahmen für wichtig. Im Umgang mit nichtprofessionellen Models arbeite ich gerne mit schnellen Serienaufnahmen, die ein entspannteres Agieren ermöglichen. So entstehen Bilder die nicht Resultat einer Pose, sondern eher aus einer natürlichen Aktion ist. Denn für nichts in die Wahrnehmung des Menschen so sensibilisiert wie feinste Regungen in Gesichtern zu deuten…

3D

Der Begriff CGI, Computer Generated Image wird auch in diesem Zusammenhang verwendet. Er weist hin auf den Umstand dass  ein Bild das völlig realistisch wirken kann möglicherweise einen rein künstlichen Ursprung hat. Das war und ist zwar auch mit traditionellen Mitteln wie der Malerei möglich, aber ist da sicherlich deutlich aufwändiger und vor allem nicht animierbar, bzw. ohne weiteres von verschiedenen Standpunkten darstellbar. Allerdings kann man mit 3D-Programmen auch einen Bildstil schaffen der keineswegs realistisch sein muss. Man hat fast unbegrenzte schöpferische Möglichkeiten. Und man kann mit Fotografie kombinieren.

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3D eröffnet ein ganzes Universum an Möglichkeiten jenseits der realen Welt. Wenn es darum geht Architektur oder technische Objekte die sich erst in der Planungsphase befinden zu visualisieren, ist es das Mittel der Wahl. Vielleicht ist ein Objekt auch schon real vorhanden, aber die Fotografie wäre zu aufwendig. Auch die Betrachtung von Objekten aus beliebigen Blickwinkeln ist mit 3D mühelos möglich, und nicht zuletzt die Animation des Motivs. Also Bewegungen des Objektes oder der Kamera um das Objekt herum. Der Begriff „Animation“ wird übrigens derzeit oft missverständlich verwendet, nämlich für die statische Darstellung eines 3D-Bildes, wofür ich eher „Rendering“ benutzen würde. Kreative Ideen zu entwickeln die einerseits völlig frei sind aber natürlich auch mit angemessenem Aufwand realisierbar, erfordert fundiertes Wissen um die Möglichkeiten der verwendeten 3D-Software (ich verwende Cinema4D.)

Video

Video kann Besucher länger auf Ihrer Website halten. Vorausgesetzt diese bringen die nötige Zeit mit, und der Inhalt erweckt ihr Interesse. Wenn eine Botschaft aber ausschließlich über Video erfolgt wird man den Teil der Besucher verlieren die diese Voraussetzungen nicht mitbringen. Neben dem „Real“-Video werden auch 3D- und andere Animationen als Videoformat, wie z.B. MP4 eingesetzt. Man könnte also eher von Bewegtbild sprechen…

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Video kann gegenüber dem statischen Bild einen großen Mehrwert generieren.  Ein Ansprechpartner oder Dienstleister wirkt viel lebensnäher, das kann Vertrauen stärken. Produkte werden anschaulicher, und das Produkt kann erlebt werden. Der Zugriff von Smartphones auf Videoinhalte ist aber oft problematisch da die nötige Übertragungsleistung nicht immer gewährleistet ist. Daher sollte man bei der Konzeption über alternative Inhalte nachdenken (z.B. Bilder). Da die Serverleistung sehr wichtig ist kommen als Plattform für Video, für Inhaber normaler Webhosting-Pakete, eigentlich nur Portale wie Youtube oder Vimeo in Frage. Diese liefern Streaming (es muss also vor Start nicht erst der komplette Film geladen werden) und erkennen auch die Systeme der User - liefern entsprechend also angepasste Daten für flüssigen Ablauf. Die Vertonung von Video: Auch hier gilt dass eigens erstellter Sound authentischer wirkt als solcher aus Archiven. Ich verzweifele jedenfalls immer wieder an der Seichtigkeit der angeboten „Ton-Ware“. Gerade wenn es darum geht einem anspruchsvollen Publikum aktuelle und coole Klänge zu bieten wird es schwierig. Wenn sich Klassik für ein Projekt eignet ist es hingegen deutlich einfacher hochwertiges Material zu bekommen.
Video

Illustration

Illustration kann eine Aussage besonders prägnant auf den Punkt bringen. Das betrifft sowohl künstlerische Illustrationen als auch Informationsgrafiken. Da der Betrachter weiß dass die Erstellung hochwertiger Grafiken aufwändig ist fühlt er sich übrigens als Kunde besonders wert geschätzt. Sicherlich mehr als wenn ihm ein austauschbares Archiv-Foto präsentiert wird.

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Gute Illustration steht der freien Kunst nahe und wertet Kommunikations-Mittel, also auch Websites, besonders auf. Illustration heißt auch in der digitalen Ära noch Handarbeit. Auch mit dem digitalen Zeichentablett ist Fingerfertigkeit und Gefühl gefragt. Ausnahme: 3D-Modelling wo man eher technisch-konstruierend vorgeht. Es gibt Illustratoren die einen bestimmten Stil entwickeln und langfristig beibehalten. Das ist natürlich legitim, aber ich finde es spannender für eine Aufgabe einen eigenen Stil zu entwickeln. Illustration war einer meiner Studienschwerpunkte und so habe ich zunächst, vor allem für den Deutschen Taschenbuch-Verlag, Illustrationen entwickelt. Character-Design ist die Königsklasse der Illustration: eine unverwechselbare und ansprechende Figur zu schaffen. Diese kann den Adressaten einer Botschaft emotional ansprechen. Dabei können alle technischen Mittel zum Einsatz kommen, wie reale oder digitale Zeichnung, 3D-Modelling oder sogar Knetgummi. Die gewünschte Anmutung und die Frage der späteren Einsatzes, ob animiert oder als statisches Bild, spielen für die Entscheidung eine Rolle. Illustration kann bekanntlich auch sachlichen Zwecken dienen, und Informationen z.B. über technische Einrichtungen oder Gebäude liefern. Ob man dafür Zeichnung oder 3D verwendet ist manchmal eine Frage des gewünschten Bildstils, des Budgets, oder der Notwendigkeit unterschiedliche Perspektiven eines Objektes zu zeigen.
Illustration

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